Cannabis bei Schlafstörungen – endlich gut schlafen auf Rezept?

Quick and easy – das Wichtigste einfach erklärt

  • Erste Studien deuten darauf hin, dass die gelegentliche Verwendung von Cannabis bei Schlafstörungen helfen kann.
  • Medizinisches Cannabis kann dabei helfen, schneller einzuschlafen und besser durchzuschlafen.
  • Die Cannabinoide THC und CBD können für die gewünschte Wirkung sorgen. THC zeigt schläfrig machende Eigenschaften und kann die Qualität des Schlafes verbessern, während CBD beruhigend wirkt und dazu beitragen kann, Angstzustände zu reduzieren.
  • Cannabis bei Schlafstörungen auf Rezept: In Deutschland ist die Verschreibung von medizinischem Cannabis bei schwerwiegenden Erkrankungen möglich – darunter können auch Schlafstörungen fallen. Allerdings erfolgt die Verschreibung erst, wenn andere konventionelle Behandlungen erfolglos waren oder nicht vertragen wurden.

Gesunder Schlaf – kaum etwas anderes ist so grundlegend und wichtig für die physische und psychische Gesundheit. Das Problem: Viele bekommen ihn nicht. Schlafstörungen gelten als Volkskrankheit und beeinflussen damit die Lebensqualität von Millionen von Menschen. Doch kann Cannabis bei Schlafstörungen helfen? Und falls ja, wie bekomme ich medizinisches Cannabis für meine Schlafprobleme von einem Arzt verschrieben? Hier erfährst du, was die Wissenschaft dazu sagt und ob dir Cannabis auf Rezept eine erholsame Nacht bescheren kann.

43 % der Deutschen haben Schlafproblem. Und mehr als ein Drittel der Deutschen bekommt weniger als die empfohlenen 7,5 Stunden Schlaf pro Nacht. Das ergab eine Umfrage aus dem Jahr 2023. Dabei ist erholsamer Schlaf nicht einfach nur Luxus, sondern eine absolute Notwendigkeit für den Erhalt unserer Gesundheit. Während wir friedlich träumen, vollziehen sich im Inneren unseres Körpers faszinierende Prozesse, die einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden haben.

In der nächtlichen Ruhephase schüttet der Körper Wachstumshormone aus, die einen maßgeblichen Beitrag zur Regeneration unserer Muskeln, Knochen und Organe leisten. Hier entfaltet sich ein regelrechter Tanz der Zellen, der die Grundlage für körperliche Vitalität legt. Doch das ist nicht alles – auch unser Immunsystem erfährt im Schlaf eine Intensivkur, während der Stoffwechsel in Hochform Proteine produziert, um unsere Energiereserven aufzufüllen. Gleichzeitig agiert er als effizienter Reinigungsdienst, der unbrauchbare Stoffwechselprodukte entsorgt.

Schlafmangel kann krank machen

Doch Vorsicht ist geboten, denn ein gestörter Schlafrhythmus und die daraus resultierende Schlafdeprivation können ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen. Besonders, wenn diese Schlafprobleme über einen längeren Zeitraum anhalten. Die Symptome eines Schlafmangels sind vielfältig und reichen von verminderten Konzentrations- und Reaktionsfähigkeiten über Vergesslichkeit bis hin zu Antriebsschwäche, Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen. Unzureichender Schlaf kann aber auch das Risiko für ernsthafte gesundheitliche Probleme und Krankheiten wie Übergewicht, Demenz, Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes erhöhen.

Klassische Therapieformen für Schlafstörungen

Glücklicherweise gibt es eine Vielzahl von Therapieansätzen, um einen besseren Schlaf zu fördern. Die Auswahl der geeigneten Therapie hängt von individuellen Ursachen und Präferenzen ab. Es ist ratsam, mit einem Schlafexperten zusammenzuarbeiten, um eine maßgeschneiderte Therapie zu entwickeln. Die Vielfalt der Ansätze bietet jedoch optimistische Perspektiven für eine bessere Nachtruhe:

  • Schlafhygiene-Maßnahmen: Hierbei handelt es sich um Verhaltensregeln und -gewohnheiten, die einen gesunden Schlaf fördern. Dazu gehören regelmäßige Schlafenszeiten, das Vermeiden von Koffein und Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen sowie die Schaffung einer entspannten Schlafumgebung.
  • Entspannungstechniken: Methoden wie progressive Muskelentspannung, Atemübungen oder Meditation können helfen, den Geist zu beruhigen und den Körper auf einen ruhigen Schlaf vorzubereiten.
  • Achtsamkeit und Yoga: Durch Achtsamkeitspraktiken und Yoga können Menschen lernen, Stress abzubauen und den Geist zu beruhigen, was sich positiv auf den Schlaf auswirken kann.
  • Lichttherapie: Insbesondere bei Schlafstörungen im Zusammenhang mit der circadianen Rhythmik kann Lichttherapie nützlich sein. Diese Methode nutzt helles Licht, um den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus zu regulieren.
  • Kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie (CBT-I): Diese Form der Verhaltenstherapie ist darauf ausgerichtet, ungünstige Schlafgewohnheiten und negative Gedanken, die den Schlaf beeinträchtigen, zu identifizieren und zu korrigieren. Durch gezielte Interventionen werden positive Schlafmuster gefördert.
  • Medikamentöse Therapie: In einigen Fällen können kurzfristig verschriebene Schlafmittel helfen, den Schlaf zu verbessern. Diese sollten jedoch nur unter ärztlicher Aufsicht und für begrenzte Zeiträume eingenommen werden, um Abhängigkeiten zu vermeiden.

Laut einer Umfrage von 2021 nehmen ganze 1,55 Millionen Deutsche täglich oder fast täglich Beruhigungsmittel oder Schlafmittel ein, um einschlafen oder durchschlafen zu können. Falls weder solche Medikamente noch eine optimierte Schlafhygiene oder andere Therapieformen wirken, könnte medizinisches Cannabis eine Alternative sein.

Schlafstörungen – Cannabis vom Arzt verschreiben lassen

Schlafprobleme behandeln mit medizinischem Cannabis? Das ist in Deutschland grundsätzlich möglich. Vor allem, wenn herkömmliche Therapien nicht geholfen haben, bisherige Medikamente nicht wirken oder diese starke Nebenwirkungen verursachen, könnte eine Cannabinoid-Therapie in Frage kommen. Ob ein Rezept für Cannabis ausgestellt wird, entscheidet jedoch stets der behandelnde Arzt.

Medizinisches Cannabis kann nicht nur dabei helfen, schneller einzuschlafen, sondern auch für einen tieferen und längeren Schlaf sorgen. Es kann auch tagsüber beruhigend wirken und Stress reduzieren. Besonders wenn Schlafprobleme als Begleiterscheinung von Haupterkrankungen wie chronischen Schmerzen und Rheuma auftreten, kann die Cannabinoid-Therapie dazu beitragen, beide Probleme zu lindern.

Cannabis können in Deutschland Ärzte jeder Fachrichtung verschreiben – abgesehen von Zahn- und Tierärzten. Diverse Telemediziner und Online-Plattformen – wie Telecan, Algea Care oder Canify Clinics – haben sich zudem auf die Behandlung mit medizinischem Cannabis spezialisiert. Diese verweisen für Erstdiagnosen jedoch für gewöhnlich an den Hausarzt.

Warum Menschen überhaupt an Schlafstörungen und Durchschlafstörungen leiden und wie Cannabis konkret dabei helfen kann, zu einem gesunden Schlaf zurückzukehren, erklären wir im Folgenden.

Ursachen für Schlafstörungen

Die Gründe für chronische Schlafstörungen sind vielfältig: Stress ist dabei der häufigste Übeltäter, der für unruhige Nächte sorgt. Psychische Belastungen, die uns bis zum Zubettgehen begleiten, tragen ebenfalls dazu bei. Neben unserem seelischen Wohlbefinden können auch äußere Faktoren die Schlafqualität beeinträchtigen – sei es zu viel Licht, störender Lärm oder das blauwellige, aktivierende Licht von Smartphones und anderen digitalen Geräten, welches die Ausschüttung unseres Schlafhormons beeinträchtigen kann. Dies alles kann dazu führen, dass das Einschlafen schwieriger wird und der Schlaf weniger tief ist. Schlafprobleme treten auch oft als Begleiterscheinung bei anderen Haupterkrankungen auf, wie zum Beispiel bei chronischen Schmerzen.

Kann Cannabis bei Schlafproblemen wirklich helfen?

In einer kürzlich durchgeführten Umfrage unter mehr als 27.000 medizinischen Cannabis-Anwendern in den Vereinigten Staaten und Kanada, die im Jahr 2022 veröffentlicht wurde, nannte nahezu die Hälfte der Teilnehmenden Schlaf als einen Grund für den Gebrauch von Cannabis. Dies lässt darauf schließen, dass Marihuana bereits vielen Menschen mit Schlafproblemen geholfen hat. Doch bleibt die Frage offen: Welche internen Prozesse im Körper führen dazu, dass Cannabis scheinbar vielen Menschen beim Schlafen hilft?

Wie wirkt sich Cannabis grundsätzlich auf den Schlaf aus?

Die Wirkung von Cannabis auf den Schlaf ist facettenreich und hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die spezifischen Cannabinoide, ihre Dosierung, die individuelle Reaktion des Körpers und die Art der Schlafstörung.

THC kann die Einschlafzeit verkürzen

THC, ein Hauptbestandteil von Cannabis, kann die Zeit bis zum Einschlafen verkürzen. Dies liegt daran, dass THC die Aktivität bestimmter CB1-Rezeptoren im zentralen Nervensystem beeinflusst und die Freisetzung von beruhigenden Neurotransmittern fördert.

THC kann Tiefschlafphasen verlängern

Insbesondere THC kann die Dauer der Tiefschlafphasen verlängern. Tiefschlaf ist entscheidend für die körperliche Erholung und die Festigung von Erinnerungen.

THC kann den REM-Schlaf reduzieren

THC kann den REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) verringern, der mit intensiven Träumen verbunden ist. Einige Personen berichten, unter dem Einfluss von Cannabis weniger intensive oder sogar keine Träume zu haben.

Cannabis kann die Schlafarchitektur beeinflussen

Die Wirkung von Cannabis auf die Schlafarchitektur kann variieren. Studien legen nahe, dass kurzfristiger Cannabiskonsum die Schlafqualität verbessern könnte, während langfristiger Gebrauch zu Toleranzentwicklung führen kann.

Beruhigende Wirkung von CBD

Cannabidiol (CBD) hat eine beruhigende Wirkung und kann dazu beitragen, Stress und Ängste zu reduzieren, die oft mit Schlafstörungen einhergehen. Zudem könnten entzündungshemmende Eigenschaften von CBD bei bestimmten Ursachen von Schlafproblemen hilfreich sein.

Art der Einnahme ist entscheidend

Pillen oder Edibles benötigen mehr Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten, erzielen jedoch eine längere Nachwirkung über die Nacht. Im Gegensatz dazu liefert inhalatives Cannabis – sei es durch Verdampfen oder Rauchen – schnellere Ergebnisse, die jedoch nicht so lang anhalten.

Aktuelle Studien – medizinisches Cannabis bei Schlafstörungen

Interessanterweise legt eine Überprüfung von 26 Studien aus dem Jahr 2020 nahe, dass Cannabinoidtherapien, darunter THC und CBD, vielversprechende Ansätze für die Behandlung von Schlafproblemen wie Schlaflosigkeit, Schlafapnoe, das Restless-Legs-Syndrom und Albträume im Zusammenhang mit PTBS darstellen könnten.

Sowohl CBD als auch THC könnten auch für Menschen mit chronischen Erkrankungen von Vorteil sein, die den Schlaf beeinträchtigen. Synthetische Formen von THC haben Potenzial gezeigt, obstruktive Schlafapnoe zu behandeln und den Schlaf von Menschen mit chronischen Schmerzen zu verbessern. Im Gegensatz dazu kann CBD dazu beitragen, Symptome der REM-Schlafverhaltensstörung und übermäßige Tagesschläfrigkeit zu reduzieren. Bei der Verwendung von Cannabis als Schlafmittel können die erlebten Effekte von der spezifischen Art des verwendeten Cannabis abhängen, da Hanfpflanzen höhere Gehalte an CBD und Cannabis höhere Konzentrationen von THC aufweisen.

Neben der Unterstützung beim schnelleren Einschlafen kann Cannabis die Architektur deines Schlafes beeinflussen – ein Begriff, der beschreibt, wie viel Zeit du in den verschiedenen Schlafphasen verbringst. Der kurzfristige Gebrauch von Cannabis scheint die Zeit zu erhöhen, die du im Tiefschlaf verbringst, der Phase, die dazu beiträgt, dass du erfrischt aufwachst. Allerdings verringert THC die Zeit, die du im schnellen Augenbewegungs (REM)-Schlaf verbringst, in dem du mehr Zeit mit Träumen, Emotionsverarbeitung und dem Festigen neuer Erinnerungen verbringst.

Die Verringerung des REM-Schlafs kann für Menschen mit PTBS aber einige Vorteile haben, da Alpträume ein häufiges und belastendes Symptom sind. Eine Studie an Frauen mit PTBS ergab, dass diejenigen mit schwereren PTBS-Symptomen und schlechtem Schlaf eher Cannabis zur Bewältigung nutzten. Eine andere Studie fand heraus, dass synthetische Formen von Cannabis bei Menschen mit PTBS Alpträume signifikant verringerten oder sie vollständig stoppten. Einige Teilnehmer dieser Studie berichteten auch von insgesamt besserer Schlafqualität und weniger Tagesrückblenden.

Eine Studie aus 2022 kommt zu dem Schluss, dass medizinisches Cannabis den Schlaf bei Erwachsenen mit einer Insomnie verbessern könnte. Das Ergebnis zeigte, dass das Cannabisöl gut verträglich war und den Schlaf verbesserte. So wurden 60 % der Studienteilnehmer nach der Behandlung mit Cannabisöl nicht mehr als klinisch schlaflos eingestuft. Bei ihnen verbesserten sich sowohl Dauer als auch Qualität des Schlafes.

Die besten Cannabissorten bei Schlaflosigkeit

Es ist wichtig zu betonen, dass die Wirkung von Cannabis stark von der individuellen Reaktion abhängt. Die Behandlung von Schlafstörungen sollte stets von einem Arzt begleitet werden, eine Eigentherapie ist nicht zu empfehlen. Hier sind einige Sorten, die Schlaf fördern könnten:

  1. Indica-dominante Sorten: Indica-Sorten neigen dazu, beruhigende und entspannende Effekte zu haben, die förderlich für einen besseren Schlaf sein können. Beispiele hierfür sind Black Cookies oder Northern Lights.
  2. Sorten mit höherem CBD-Gehalt: Cannabidiol (CBD) besitzt beruhigende Eigenschaften, ohne die psychoaktiven Effekte von THC. Sorten mit einem höheren CBD-Gehalt – wie CBD God Bud oder Cannatonic – können bei Schlafstörungen hilfreich sein.
  3. Sorten mit moderatem THC-Gehalt: Ein ausgewogenes Verhältnis von THC zu CBD kann ebenfalls effektiv sein. Sorten wie Nordle bieten eine milde psychoaktive Wirkung in Kombination mit den Vorteilen von CBD.
  4. Linalool- oder Myrcen-terpenreiche Sorten: Terpene sind aromatische Verbindungen in Cannabis, die Geschmack und Geruch beeinflussen. Linalool und Myrcen sind Terpene mit beruhigenden Eigenschaften. Sorten wie Blue Shark oder OG Kush können diesbezüglich nützlich sein.

Welche Nebenwirkungen und Herausforderungen kann eine Cannabis-Therapie haben?

Begrenzte Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass niedrige THC-Dosen den Schlaf verbessern können, während hohe Dosen ihn verschlechtern können – für CBD verhält es sich genau umgekehrt. Dies stellt die Erforschung von Cannabis und Schlaf vor Herausforderungen, da verschiedene Produkte unterschiedliche Verhältnisse dieser Verbindungen aufweisen können, was wiederum individuell unterschiedliche Auswirkungen auf die Patienten haben kann.

Forscher betonen, dass Menschen, die Cannabisprodukte zur Schlafverbesserung nutzen, offenbar am zufriedensten sind, wenn sie dies nur gelegentlich und nicht täglich tun. Die zu häufige Verwendung von THC kann zu Toleranz oder Abhängigkeit führen, was die positiven Effekte auf den Schlaf umkehren kann. Was bedeutet: Cannabis könnte dann auch Schlafstörungen verursachen. Bei chronischem Konsum besteht die Gefahr, dass man die Dosis erhöhen muss, um die gleiche Wirkung zu erzielen, und schließlich könnte Cannabis überhaupt nicht mehr wirken.

Zudem berichten einige, die zu viel THC konsumieren, von einem “Cannabis Kater” am nächsten Morgen, der Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, trockene Augen und Mund umfassen kann. Im Gegensatz dazu scheint die Verwendung von CBD nicht zu einer Toleranzbildung oder Abhängigkeit zu führen.

Hinzu kommt, dass das Verdampfen und Rauchen von Cannabis bestimmte gesundheitliche Bedenken mit sich bringen kann – wie etwa Schädigungen der Lunge und entzündete Atemwege. In unserem Ratgeber erfährst du mehr über die allgemeinen Nebenwirkungen von Cannabis.

Fazit: Ist Cannabis nun gut oder schlecht für einen erholsamen Schlaf?

Medizinisches Cannabis kann helfen, schneller einzuschlafen und einen längeren, ungestörten Schlaf zu ermöglichen. Es hat auch stressreduzierende und beruhigende Effekte tagsüber, kann jedoch manchmal zu vermehrter Müdigkeit am nächsten Tag führen. Wie gut es funktioniert, hängt von individuellen Unterschieden und der richtigen Dosierung ab.

Es ist wichtig zu betonen, dass weitere Forschung notwendig ist. Wenn Cannabis für Menschen mit Schlafproblemen funktioniert, ist das super. Doch wenn jemand noch keine Erfahrung damit hat und Schlafprobleme hat, sollte er nicht sofort zum Joint greifen. Stattdessen wird empfohlen, zuerst die Schlafgewohnheiten zu verbessern.

FAQ

Kann man von Cannabis gut schlafen?

Erste Studien liefern Hinweise, dass die gelegentliche Verwendung von Cannabis Menschen gut schlafen lässt. Der zu häufige Konsum von THC kann zur Toleranz oder Abhängigkeit führen. Das würde die positiven Effekte auf den Schlaf umkehren, was bedeutet: Cannabis könnte dann auch Schlafstörungen verursachen.

Kann man nach einem Joint schlafen?

Erste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass das gelegentliche Rauchen eines Joints dabei helfen kann, schneller einzuschlafen und besser durchzuschlafen. Weitere Forschung hierzu ist allerdings notwendig.

Kann man von Cannabis Schlafstörungen bekommen?

Es gibt Berichte darüber, dass vor allem der regelmäßige Konsum von Cannabis Schlafstörungen verursachen kann. Obwohl Weed beruhigend wirken kann, kann es auch unerwünschte Nebenwirkungen wie vermehrte Träume, Albträume oder Schlafunterbrechungen verursachen. Die Wirkung kann zudem von Person zu Person variieren.

Wie lange halten Schlafstörungen bei einem Cannabis-Entzug an?

Schlafstörungen und andere psychische Entzugserscheinungen wie Stimmungsschwankungen oder Angst- und Panikzustände können über Wochen oder Monate anhalten.

🍪 Girl Scout Cookies für alle?

Verteilen wir hier leider nicht. Sorry! Aber wir verwenden Cookies, damit du galanter durch unsere Seite rauschen kannst. Wirklich gute Munchies sind das natürlich nicht. Dafür haben wir aber ein paar Bedingungen für dich. Wenn du mit denen einverstanden bist, klicke auf „Let’s get baked!“.